Was bedeutet Sternenkind oder Schmetterlingskind?
Der Gedenkwald bietet als einer der wenigen Friedhöfe in Bayern ein Grabareal nur für verstorbene Kinder und bei der Geburt verstorbene Kinder. Wenn ein Kind vor, während oder kurz nach der Geburt verstorben ist, wird dieses häufig als Sternenkind, Engelskind oder Schmetterlingskind bezeichnet. Die Bezeichnung und das bildliche Motiv der Flügel verweisen darauf, dass verstorbene Kinder der religiösen Vorstellung nach „in den Himmel kommen“.
Die Symbolik des Schmetterlings findet sich auch im Gedenkwald wieder, wo das Kindergrabfeld durch das sogenannte Schmetterlingsrondell gekennzeichnet ist. Hier werden die Namen der Kinder auf Namenstafeln in Form von Schmetterlingen verewigt. Eltern haben die Möglichkeit, die Namenstafel von ihrem Kind selbst zu gestalten.
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Enthaltene Leistungen:
- Kinder-, oder Fötensarg (Standardform bis 95 cm)
- Grundversorgung und Einbettung
- Abholung
- Verabschiedung im Bestattungshaus
- Überführung zum Krematorium
(Umkreis 40 km Rosenheim) - Kühlungspauschale
- Urnentransport
- Aschekapsel in weißer Ausführung
- Aufbahrungsbild
- Lautsprecher
- Bereitstellung Musik
- Stühle
- Aufbahrungsdeko
- Beratung und Organisation
- Erledigung der amtlichen Formalitäten
- Durchführung der zweiten Leichenschau
- Gebühren für die Einäscherung im Krematorium
Gedenkwald Pur
ZusatzleistungenWas kostet eine Sternenkinder Bestattung im Gedenkwald?
Beratungstermin vereinbarenAblauf einer Sternenkinder Bestattung
Die Bestattung für Sternenkinder setzt die Einäscherung voraus, da es sich um eine Urnenbeisetzung handelt. Zur Kremation wird der Leichnam in ein Krematorium überführt und dort in einem Sarg eingeäschert. Anschließend wird die Asche in einer sogenannten Aschekapsel versiegelt und in einer biologisch abbaubaren Urne aufbewahrt. Die Urnenbeisetzung für verstorbene Kinder findet auf dem Kindergrabfeld statt.
Namenstafeln für verstorbene Kinder
Eltern, die ihr Kind im Gedenkwald im Rahmen einer Urnenbeisetzung bestatten lassen, erhalten einen Schmetterling, den sie zur Beisetzung selbst bemalen und mit dem Namen von ihrem Kind beschriften können. Zur Beisetzung können die Eltern den Schmetterling in Richtung der Grabstelle in die Erde stecken.
Trauerfeier für verstorbene Kinder
Je nach Wunsch kann die Trauerfeier vor oder nach der Einäscherung ausgerichtet werden. Der Pavillon im Mittelpunkt des Gedenkwalds bietet Raum zur Aufbahrung der Urne und für einen letzten Gruß der Eltern, Angehörigen und Freunde.
Ein Ort für Sternenkinder
Das Schmetterlingsrondell im Gedenkwald ist ein besonders behutsamer Ort des Erinnerns. Hier finden verstorbene Kinder und Sternenkinder einen geschützten Platz der liebevollen Verbundenheit. Individuell gestaltete Schmetterlings-Namenstafeln bewahren die Erinnerung und setzen ein stilles Zeichen der Hoffnung.
Der Gedenkwald bietet als einer der wenigen Friedhöfe in Bayern ein Grabareal nur für verstorbene Kinder und bei der Geburt verstorbene Kinder. Wenn ein Kind vor, während oder kurz nach der Geburt verstorben ist, wird dieses häufig als Sternenkind, Engelskind oder Schmetterlingskind bezeichnet. Die Bezeichnung und das bildliche Motiv der Flügel verweisen darauf, dass verstorbene Kinder der religiösen Vorstellung nach „in den Himmel kommen“.
Die Symbolik des Schmetterlings findet sich auch im Gedenkwald wieder, wo das Kindergrabfeld durch das sogenannte Schmetterlingsrondell gekennzeichnet ist. Hier werden die Namen der Kinder auf Namenstafeln in Form von Schmetterlingen verewigt. Eltern haben die Möglichkeit, die Namenstafel von ihrem Kind selbst zu gestalten.
Die Kosten für das Nutzungsrecht an einem Grab auf dem Kindergrabfeld im Gedenkwald liegen bei 565 €. Für die Beisetzung an einem Samstag fallen zusätzliche Kosten in Höhe von 157,35 € an.
Als Variante der Naturbestattung setzt die Sternenkinder Bestattung eine Feuerbestattung voraus, da es sich bei der Bestattungsvariante um eine Urnenbeisetzung handelt. Zur Kremation wird der Leichnam in ein Krematorium überführt und dort in einem Sarg eingeäschert. Anschließend wird die Asche in einer sogenannten Aschekapsel versiegelt und in einer biologisch abbaubaren Urne aufbewahrt. Die Urnenbeisetzung für verstorbene Kinder findet auf dem Kindergrabfeld statt.
Eltern, die ihr Kind im Gedenkwald im Rahmen einer Urnenbeisetzung bestatten lassen, erhalten einen Schmetterling, den sie zur Beisetzung selbst bemalen und mit dem Namen von ihrem Kind beschriften können. Zur Beisetzung können die Eltern den Schmetterling in Richtung der Grabstelle von ihrem Kind in die Erde stecken,
Je nach Wunsch kann die Trauerfeier vor oder nach der Einäscherung ausgerichtet werden. Der Pavillon im Mittelpunkt des Gedenkwalds bietet Raum zur Aufbahrung der Urne und für Trauer und einen letzten Gruß der Eltern, Angehörigen und Freunde.
Früh verstorbene Kinder und Frühgeburten werden unter anderem auch Sternenkinder, Engelskinder oder Schmetterlingskinder genannt. Die Bezeichnung und das bildliche Motiv der Flügel des kindes verweisen darauf, dass verstorbene Kinder der religiösen Vorstellung nach „in den Himmel kommen“. Von dieser Bedeutung leitet sich auch die Schmetterlingssymbolik für das Kindergrabfeld im Gedenkwald ab.
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